Sexbörse

Sexbörse: Rund um die Uhr erotische Kontakte kennenlernen

Die Webseite Sexbörse gibt es seit 2012 und der Name ist hier Programm. Den Mitgliedern geht es nicht darum, den Weg zum Altar zu beschreiten. Das Schlafzimmer ist der einzige Ort, der die Frauen und Männer interessiert und zu dem dir alle Türen offenstehen. Um dir die Frage zu beantworten, ob die Plattform dir dabei hilft, heiße Kontakte zu knüpfen, haben wir uns testweise angemeldet. So konnten wir uns die Funktionen und Möglichkeiten selbst ansehen und dir aus erster Hand berichten, was und dabei aufgefallen ist und was wir erlebt haben. Doch zuerst…

Die Sexbörse Mitgliederstruktur

Wie du dir vermutlich denken kannst, ist die Sexbörse nichts für Männer und Frauen, die sich nach Liebe sehnen. Wer sich hier anmeldet, sucht nach Momenten voller Lust und Leidenschaft. Während die Intentionen eindeutig sind, ist die Altersgruppe breit gefächert. Du findest hübsche Girls ab 18 ebenso wie Frauen über 50. Ob sich auf der Plattform nur Singles anmelden, ist eine Frage, dir direkt mit nein beantworten können. Auch Vergebene nutzen Sexbörse, um sich nach erotischen Abenteuern außerhalb der heimischen Bettkante umzuschauen. Was die Mitgliederstruktur angeht, solltest du schnell interessante Kontakte finden.

Die kostenlose Anmeldung auf Sexbörse

Um dich auf der Sexbörse auszutoben, musst du dich vorab kostenlos anmelden. Dafür gilt es lediglich, drei Informationen zu hinterlegen, die sich aus Benutzernamen, Kennwort und einer gültigen E-Mail-Adresse zusammensetzen. Anschließend erhältst du einen Aktivierungslink, den du final bestätigst und schon ist die Registrierung abgeschlossen.

Weiter mit der Profilgestaltung

Als Nächstes solltest du dafür sorgen, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Auch die Profilgestaltung geht leicht und schnell von der Hand, wobei der Fokus auf Bildern liegt. Du kannst neben dem Profilbild noch über 20 weitere Schnappschüsse hochladen. Wenn es um die Selbstpräsentation geht, bietet die Sexbörse dir auf jeden Fall genug Spielraum. Ergänzend gibt es noch den Steckbrief, den du ebenfalls nicht vernachlässigen solltest. Hier kannst du optische Aspekte wie die Haar- und Augenfarbe hinterlegen, deinen Beziehungsstatus eintragen oder verraten, wie es untenrum bei dir aussieht. Ein ausgefülltes Profil erhöht natürlich die Wahrscheinlichkeit auf Antworten und Anfragen. Leider gibt es keine Freitexte, um die Profilbeschreibung abzurunden und noch mehr zu individualisieren.

Unsere Zwischenbilanz der Sexbörse

Nachdem wir uns angemeldet und der Profilgestaltung gewidmet haben, können wir unseren Eindruck verraten. Sexbörse besticht vor allem mit einer hohen Nutzerfreundlichkeit, was schon bei der Anmeldung anfängt. Hier erwarten dich keine unzähligen Felder und Fragebögen, sondern die reinen Grundinformationen, um ein Profil zu erstellen. Auch hinsichtlich der weiteren Profilgestaltung macht der Betreiber es den Mitgliedern sehr einfach, sich vorzustellen. Es ist natürlich sehr vorteilhaft, ein paar Schnappschüsse parat zu haben, um aus der Masse herauszustechen. Dass es den Mitgliedern um Sex geht, wird schnell bei einem Blick auf die Profile deutlich. Hier findest du viel nackte Haut und Frauen, die wissen, wie sie ihre Reize in Szenen setzen. Die übersichtlichen Nutzerprofile sind gut strukturiert und werden auch von den meisten Mitgliedern komplett ausgefüllt. Die hohe Nutzerfreundlichkeit bezieht sich nicht nur auf die Desktop-Variante von Sexbörse. Auch via Smartphone und Webbrowser lässt sich die Seite bequem erreichen und bedienen. Dank des responsiven Designs passt sie sich dabei der Größe des Displays an. Aus diesem Grund gibt es auch keine Sexbörse App, was in dem Fall auch gar nicht nötig ist.

Die Sexbörse Funktionen

Sobald das Profil steht und alle relevanten Informationen enthält, wird es Zeit, sich auf die Suche zu machen. Um die passenden Kontakte zu finden, stehen dir Suchkriterien zur Verfügung, zu denen auch die Altersklasse gehört. So kannst du bei der jeder Suche neu definieren, in welcher Altersgruppe du suche möchtest. Hier gibt es von 18 bis 60 Plus alles, was das erotische Herz begehrt. Bei der Umkreissuche musst du dich jedoch mit Bundesländern zufriedengeben. Hier wäre es schön, wenn du genauer definieren könntest, in welchem Umkreis du suchen möchtest. Allerdings finden sich so ganz bestimmt auch zahlreiche Kontakte aus deiner Umgebung. Im Bereich der Kontaktfunktionen hast du zwei Optionen: Du kannst mit einer Freundschaftsanfrage zuerst herausfinden, ob grundlegendes Interesse besteht – oder du machst direkt den ersten aktiven Schritt und verschickst eine Nachricht. Bei unserem Test wurden so gut wie alle Anfragen angenommen und auch bei Direktnachrichten gab es eine hohe Resonanz. Allerdings ist hier ein wenig Kreativität gefragt, denn die Frauen erhalten täglich Dutzende Nachrichten. Es schadet also nicht, aus der Masse herauszustechen.

Was kostet Sexbörse?

Zu 80 Prozent ist die Plattform kostenlos. Nachdem du dich gratis angemeldet hast, gehört auch die Profilgestaltung zu den kostenlosen Punkten auf Sexbörse. Die Suchfunktionen erfordern wie auch die Profileinsicht keinen einzigen Cent.

Kostenlose Funktionen:

  • Anmeldung und Profilgestaltung
  • Suchfunktionen
  • Eingehende Nachrichten lesen
  • Profileinsicht
  • Hinzufügen zur Freundesliste

Das würde ja bedeuten, dass nur die Nachrichtenfunktion als kostenpflichtige Funktion zu verbuchen ist. Richtig und auch hier unterscheidet sich Sexbörse von anderen Plattformen, denn statt Abos gibt es Credits. Eine digitale Währung, die du vorab in verschiedenen Paketen erwirbst und mit der du ausgehende Nachrichten begleichst. Dadurch musst keine Laufzeiten eingehen, hast keine monatlichen Kosten und kannst das Thema der Kündigungsfristen getrost vergessen. Mit dieser Alternative hast du permanent die volle Kostenkontrolle und bestimmst selbst, wie viel Credits du aufladen und verbrauchen möchtest.

Die Vor- und Nachteile

Die Vorteile:

  • Keine Laufzeiten und Kündigungsfristen
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit
  • Überdurchschnittliche Antwortrate
  • Hohe Mitgliederaktivität

Die Nachteile:

  • Keine Freitexte zur Profilbeschreibung
  • Umkreissuche könnte genauer sein

Sexbörse zusammengefasst

Auch nach einer gewissen Zeit auf der Sexbörse hat sich unser erster positiver Eindruck bestätigt. Wer Lust auf einen erotischen Austausch und mehr hat, sollte die kostenlose Anmeldung definitiv nutzen und sich in Ruhe umschauen. Uns hat besonders gut gefallen, dass wir kein Abo eingehen mussten und mit den Credits selbst bestimmten konnten, was der Spaß uns wert ist. Dadurch erübrigen sich auch die sonst so lästigen Kündigungsfristen. Es gibt keine versteckten Kosten und zahlreiche Kontakte, die rund um die Uhr aufgeschlossen gegenüber erotischen Momenten sind. Es ist schade, dass es keine Möglichkeit gibt, um sein Profil weiter zu individualisieren. Aber dafür gibt es ja immer noch den Chat, der nicht lange auf sich warten lässt.


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